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Wer bist Du?

  • Autorenbild: freiwaerts
    freiwaerts
  • 15. März
  • 1 Min. Lesezeit

Wir freuen uns, Dich besser kennen zu lernen!

Ein Verein lebt durch seine Menschen. Nicht durch Paragraphen, Formulare oder Strukturen – sondern durch die Geschichten, Erfahrungen und Ideen von denen, die dabei sind. Und wir wissen noch viel zu wenig voneinander.
Deshalb haben wir eine Bitte: Stell dich kurz vor.

Was uns interessiert

Alles, was Dir einfällt. Aber wenn Du Dich schwer tust, Worte zu finden, hier drei konkrete Anregungen:
  • Deine Erfahrung. Wie lange lebst du schon mit Persönlicher Assistenz? Bist du gerade erst dabei, dein Modell aufzubauen – oder hast du Jahre an Erfahrung, aus denen andere schöpfen könnten? Oder welche verbindung hast Du sonst mot Persönlicher Assistenz?
  • Deine Erwartung. Was erhoffst du dir von dieser Community? Was würde dir helfen, was würdest du gerne wissen? Möchtest Du etwas beitragen?
  • Deine Frage. Gibt es ein Thema, das dich gerade beschäftigt – offen, ungelöst, vielleicht schon lange im Kopf? Dann bring es mit. Genau dafür sind wir hier.

Wenn wir wissen, wer hier ist – welche Erfahrungen, welche Fragen, welche Perspektiven – dann wächst diese Community von einer Sammlung von Einzelpersonen zu einem echten Netzwerk.
Vielleicht sitzt gerade jemand mit derselben Frage wie Du vor dem Bildschirm und wartet darauf, dass jemand anfängt.
Also fangen wir an :)
Das frei:wärts-Team
 
 
 

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4 Kommentare

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Andrea Zocca
Andrea Zocca
22. März

Das ist mein Warum.


Ich bin Andrea und als Obmann dieses Vereins tätig.


Ich glaube daran, dass das Persönliche Budget Menschen mit Behinderung ermöglicht, wirklich zu leben – und nicht nur zu überleben.


Was mich an der Persönlichen Assistenz besonders fasziniert, ist ihre Menschlichkeit. Es ist eine Arbeit, die dich lehrt, wie man lebt, wie man das eigene Ego manchmal zurückstellt und den anderen in den Mittelpunkt stellt.


Ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, für eine Zukunft zu kämpfen, in der das Persönliche Budget auch in anderen Ländern existiert und in der diese Arbeit fair bezahlt und wertgeschätzt wird.


Durch dieses System kann sich unsere Gesellschaft Menschen zurückholen, die sonst oft an den Rand gedrängt werden.


Jeder Mensch sollte…


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Johannes Huber
Johannes Huber
16. März

Hallo, ich bin Johannes.


Ich arbeite mit 7 Assistenten.

Ich bin der Chef von meinen Assistenten.


Mir ist wichtig, dass man sieht:

Auch andere Rollstuhl-Fahrer können so leben wie ich.


Ich bin Reporter und Berater für den Verein freiwärts.


Auf der Website von freiwärts gibt es einen Film mit mir.

In dem Film zeige ich, wie ich lebe und arbeite.

Andere Rollstuhl-Fahrer können sich das anschauen.


So können sie sehen:

Dieses Leben ist auch für sie möglich.


Wenn Sie Fragen haben, Dann meldet euch beim Peer-Austausch an.

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Flora Knoflach
Flora Knoflach
16. März

Das ist mein Warum.


Ich bin Flora und bei frei:wärts als Kassaprüferin dabei.

Vor allem aber bin ich Persönliche Assistentin – und genau deshalb liegt mir dieser Verein besonders am Herzen.


Ich arbeite als Persönliche Assistentin, weil dieser Beruf perfekt zu meinem Leben passt.

Er ist vielseitig, spontan und lebendig. Kein Tag ist wie der andere – und genau das macht ihn für mich so besonders.


In meiner Arbeit bin ich manchmal Arme, Beine und Unterstützung im Alltag – genau dort, wo sie gebraucht werden. Persönliche Assistenz bedeutet für mich, Menschen dabei zu unterstützen, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.


Deshalb sind mir auch Behindertenrechte so wichtig.

Ich setze mich dafür ein, dass jeder Mensch Zugang zu einem freien und selbstbestimmten…


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Unknown member
15. März

Hallo, ich bin Anita – und das ist mein Warum.

Als Obfrau von frei:wärts mach ich einmal den Anfang :). Nicht weil meine Geschichte so wichtig ist – sondern weil ich glaube, dass Vertrauen entsteht, wenn man zuerst selbst etwas von sich zeigt.

Warum frei:wärts?

Wir haben diesen Verein gegründet, weil uns etwas fehlt: Sichtbarkeit. Das Persönliche Budget im Arbeitgeber:innen-Modell ist ein tolles Instrument – aber viel zu wenigen bekannt. Und die, die es bereits nutzen, stehen oft alleine da. Mit ihren Fragen, ihren Herausforderungen und ihrem Alltag.

frei:wärts will das ändern. Eine Plattform zum Austausch, zur gegenseitigen Unterstützung – und die Möglichkeit, gemeinsam konkrete Forderungen zu entwickeln. Einzelstimmen werden überhört. Gemeinsam werden wir hörbar.

Wer ich bin

Ich arbeite…


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